Schloss Wernigerode

Schloss Wernigerode

In der Sommerzeit habe ich viele neue Eindrücke gesammelt, heute ist es mal wieder an der Zeit einer meiner Touren hier auf diese Seiten zu bringen, um Sie Euch zum nachwandern und besuchen vorzustellen.

Mein Weg führte mich und meine Partnerin in den nördlichen Teil vom Harz, nach Wernigerode. Die Tour führte uns nicht nur zum Schloss Wernigerode sondern auch an andere schöne Orte sowie kann man auf dieser Tour auch gleich noch 5 Stempel der Harzer Wandernadel mitnehmen.

Karte und GPS-Track


Karte – Wanderung Schloss Wernigerode

Anfahrt und Parken: Startpunkt – Wanderparkplatz am Mühlental

  • Zieladresse mit dem Auto: über die 244 in Richtung Wernigerode aus Richtung Nordhausen, entlang am Zillerbach auf dem Mühlental, vor Ortsbeginn auf der linken Seite befindet sich ein großzügiger Parkplatz ohne Gebühren.

Wegbeschreibung


vom Parkplatz zum Rapunzelturm


Nachdem das Fahrzeug sicher geparkt wurde, geht es auch schon los in nord-westliche Richtung und dann etwas aufwärts, geführt von den Wegweisern zur Stempelstelle HWN034. Vorbei am Eichberg Süd mit seinen 486m geht es ziemlich gemütlich weiter in Richtung Rapunzelturm
(= Kaiserturm auf dem Armeleuteberg, der 2014 mit einem Rapunzelzopf versehen wurde. Daneben werden auf verschiedenen Tafeln die drei Märchen der Gebrüder Grimm Rotkäppchen, Hänsel und Gretel sowie Rapunzel vorgestellt. Der Märchenweg wird betreut vom Waldgasthaus Armeleuteberg in Wernigerode, wo auch ein Sonderstempel der Harzer Wandernadel für diesen Naturlehrpfad erhältlich ist. Der Weg wird als kinderwagengerecht beschrieben und enthält teilweise relativ steile Streckenabschnitte. Quelle Wikipedia)

Wenn man den Weg etwas weiter geht, kommt man zum Gasthaus am Armeleuteberg und unter anderem auch zur Stempelstelle HWN035.

Rapunzelturm
Kaiserturm / Rapunzelturm
Vom Rapunzelturm zum Schloss Wernigerode


Für uns ging es dann hier wieder etwas zurück und links am Turm vorbei in Richtung Schloss Wernigerode nordöstlich.
Am Zwölfmorgental angekommen waren die Sommerskispringer am üben, mutig das die Kinder dort springen, von klein auf übt man. Hier auf den Sitzplätzen am Fuß der Sprungschanze legten wir eine kleine Pause ein und beobachteten das Schauspiel.

Sprungschanze Zwölfmorgental

Nach unserer kleinen Stärkung ging es weiter zum Zentrum von Wernigerode, durch kleine Gassen und schön angelegten Gärten die immer einen schönen Blick auf das Schloss haben.

Schloss Wernigerode / Blick nach Wernigerode / Pilze / Blick Friedhofskirche

Vorbei an einer kleinen Kirche, geht es steil bergauf zum Schloss, die letzten Stufen und dann hat man es geschafft und kann sich vom Schloss Wernigerode auf eine schöne Aussicht (bei schönem Wetter) freuen auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wer möchte kann auch an einer Schlossführung teilnehmen.
(Das Schloss Wernigerode im sachsen-anhaltischen Wernigerode erhielt seine jetzige Gestalt im ausgehenden 19. Jahrhundert und wurde zu einem Leitbau des norddeutschen Historismus. Es beherbergt heute ein vielbesuchtes Museum und eine Außenstelle der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Quelle: Wikipedia)


Vom Schloss Wernigerode zum Ziel und Endpunkt


Unsere letzten Stufen vorm Schloss führten uns auch wieder etwas abwärts und weiter geht es dann aufwärts in östlicher Richtung zum Agnesberg und hier zur Stempelstelle HWN031.

Hier durchquert man eine landschaftliche schöne Waldgegend, gefolgt von dem Wildpark Christianental und der Stempelstelle HWN032.

Von hier geht es dann weiter zur letzten Stempelstelle HWN033, welche wir noch auf dieser Tour eingebaut haben, da diese etwas abseits liegt, geht man wieder ein ganzes Stück Weg zurück.
Auf dem Weg haben wir dann noch andere getroffen, die nicht so schnell unterwegs waren wie wir.

Auf dem Rückweg gab uns die Sonne nochmals schöne Eindrücke der Landschaft. Auch einen Blick auf dem Wurmberg bei Sonnenuntergang konnten wir noch einfangen.

Fazit

Für diese Tour mit 16 km plant bitte 5 Stunden ein. Die Wege sind geschotterte Wanderwege auch reine Naturwege, welche weich gepolstert sind. Die Tour hat einen Gesamtanstieg von 541 m, der höchste Punkt liegt bei 424 m.
Schöne Aussichten und Sitzmöglichkeiten sind gegeben. Eine gute Kondition, festes Schuhwerk und Trittsicherheit solltet Ihr haben.
Nun viel Spaß auf der Tour, wünscht Euch Eyk.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.